Offener Brief an die Bundesregierung

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
sehr geehrte Damen und Herren der Bundesregierung,

Sie sprechen von Entlastung. Viele Bürger, Arbeitnehmer, Selbständige und Unternehmer erleben jedoch das Gegenteil: steigende Belastungen im Alltag, höhere Kosten für Mobilität und Energie, wachsende Unsicherheit in den Betrieben und einen Staat, der seine eigene Ausgaben- und Versorgungsstruktur kaum ernsthaft hinterfragt.

Genau darin liegt das Problem Ihrer Politik: Sie belastet verbindlich, entlastet aber nur unverbindlich. Und wo Sie Entlastung versprechen, verlagern Sie die Last oft auf Dritte – vor allem auf die Unternehmen.

Das zeigt sich exemplarisch bei der CO₂-Abgabe auf Kraftstoffe. Niemand wird bestreiten,dass Benzinpreise auch von Rohölpreisen, geopolitischen Krisen, Raffineriekapazitäten, Steuern und Marktmechanismen beeinflusst werden. Aber ebenso klar ist: Die CO₂- Bepreisung ist ein staatlich gesetzter, dauerhafter Preisaufschlag, der jede Entspannung am Markt teilweise wieder auffrisst. Sie ist kein einmaliger Effekt, sondern ein politisch eingebauter Kostensockel.

Für Menschen mit gutem Einkommen, Homeoffice-Möglichkeiten oder guter ÖPNV- Anbindung mag das verkraftbar erscheinen. Für Millionen Arbeitnehmer, Pendler, Handwerker, Pflegedienste, Außendienstler, Lieferbetriebe und Familien im ländlichen Raum ist es das nicht. Für sie ist Mobilität kein Luxus, sondern Voraussetzung für Arbeit, Versorgung und Alltag. Wer in einem solchen Land Mobilität verteuert, verteuert nicht nur das Autofahren. Er verteuert Arbeitswege, Dienstleistungen, Lieferketten, Handwerksleistungen, Pflegeeinsätze und am Ende das allgemeine Preisniveau.

Damit wird aus einer abstrakten Klimapolitik eine sehr konkrete Belastungspolitik.

Noch widersprüchlicher wird Ihre Linie bei der angekündigten steuerfreien Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro. Was in der politischen Kommunikation wie eine staatliche Hilfe für Beschäftigte klingt, ist in Wahrheit vor allem eine freiwillige Arbeitgeberleistung. Der Staat erlaubt die Zahlung steuer- und abgabenfrei. Aber er zahlt sie nicht selbst. Zahlen muss der Betrieb.

Genau das ist der eigentliche Skandal dieser Konstruktion: Der Staat verteilt politische Anerkennung für eine Leistung, die viele Unternehmen aus eigener Liquidität finanzieren sollen – in einer Zeit, in der gerade der Mittelstand, kleine Unternehmen, Handwerksbetriebe, Dienstleister und viele Familienunternehmen unter schwacher Nachfrage, hohen Energiepreisen, steigenden Finanzierungskosten, Bürokratie und dünnen Margen leiden.

Eine steuerfreie Zahlung ist eben nicht kostenfrei.

Ein Unternehmen mit 20 Beschäftigten muss für eine volle Prämie 20.000 Euro Liquidität aufbringen. Ein Betrieb mit 50 Beschäftigten 50.000 Euro. Ein Betrieb mit 100 Beschäftigten 100.000 Euro. Wer nur geringe Nettomargen erzielt, muss dafür zuvor Umsätze in erheblicher Größenordnung erwirtschaften. Das mag in einzelnen Großunternehmen möglich sein. Fürviele mittelständische Betriebe ist es betriebswirtschaftlich gerade in schwachen Jahren kaum darstellbar.

Was Sie als Entlastung verkaufen, ist daher in Wahrheit eine Verlagerung staatlicher Verantwortung in die Bilanzen der Unternehmen.

Der Staat nimmt sich die Schlagzeile. Der Arbeitgeber trägt das Risiko. Der Staat lobt die Entlastung. Der Mittelstand soll sie finanzieren. Der Staat beansprucht soziale Wirkung. Die Betriebe müssen sehen, wie sie das aus dem Cashflow stemmen.

Das ist keine überzeugende Wirtschaftspolitik. Das ist politische Einfallslosigkeit.

Besonders problematisch ist diese Einfallslosigkeit vor dem Hintergrund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage. Viele Unternehmen leiden unter schwacher Auftragslage, mangelnder Planungssicherheit, hohen regulatorischen Anforderungen und steigenden Vorhaltekosten. Investitionen werden verschoben, Eigenkapital wird geschont, Liquidität wird zusammengehalten. Gerade in einem solchen Umfeld wäre es Aufgabe des Staates, Unternehmen strukturell zu entlasten – nicht ihnen zusätzliche moralische Erwartungslasten aufzubürden.

Doch genau das geschieht.

Statt spürbar Arbeit zu entlasten, verteuert der Staat Energie und Mobilität. Statt Sozialabgaben zu senken, erfindet er immer neue Einzelmaßnahmen. Statt Bürokratie zurückzubauen, schafft er weitere Komplexität. Statt echte Nettoentlastung zu organisieren, verweist er auf freiwillige Sonderzahlungen der Arbeitgeber.

Damit beschädigen Sie nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen, sondern auch das Vertrauen in die Fairness staatlichen Handelns.

Hinzu kommt ein zweites Problem: die wachsende Kluft zwischen dem, was der Staat von den Bürgern verlangt, und dem, was er sich selbst zumutet.

Während Arbeitnehmer über Jahrzehnte Beiträge entrichten, um im Alter eine oft bescheidene Rente zu erhalten, bestehen für Beamte und Abgeordnete weiterhin deutlich privilegiertere Versorgungssysteme. Während ein normaler Beschäftigter 40 oder 45 Jahre arbeiten und einzahlen muss, um eine tragfähige Alterssicherung aufzubauen, hält der Staat für seine eigenen Funktionseliten Systeme vor, die von der Lebensrealität der meisten Beitragszahler spürbar abweichen.

Auch hier geht es nicht um Neid. Es geht um Glaubwürdigkeit.

Ein Staat, der seinen Bürgern immer neue Belastungen zumutet, seine eigenen Sonderregeln aber schont, verliert moralische Autorität. Wer Verzicht predigt, muss zuerst bei sich selbst Maß halten. Wer Sparsamkeit fordert, muss sie im eigenen Apparat vorleben. Wer Eigenverantwortung beschwört, darf sich nicht dauerhaft hinter staatsfinanzierten Privilegien verschanzen.

Dasselbe gilt für den Sozialstaat. Ein starker Sozialstaat ist notwendig. Ein zivilisiertes Land lässt Menschen in Not nicht fallen. Aber ein Sozialstaat verliert seine Akzeptanz, wenn er Arbeitsaufnahme zu wenig belohnt, Fehlanreize nicht entschieden genug korrigiert, Mitwirkung nicht konsequent genug einfordert und bei vielen Leistungsträgern den Eindruck entstehen lässt, dass ihre Anstrengung, ihre Abgaben und ihre Verantwortung zwar selbstverständlich eingefordert, aber politisch nicht mehr ausreichend respektiert werden.

Die Menschen erwarten nicht, dass jeder Transferempfänger unter Generalverdacht gestellt wird. Aber sie erwarten mit Recht, dass ein Sozialstaat zielgenau, fair, leistungsfreundlich und missbrauchsfest ausgestaltet wird. Wer dauerhaft Akzeptanz für Umverteilung will, muss dafür sorgen, dass Arbeit, Leistung, Qualifikation und unternehmerisches Risiko am Ende spürbar mehr zählen als bloßes Verharren im Transfersystem.

Auch die Ausgabenseite des Staates gehört endlich ehrlich auf den Tisch.

Es ist den Bürgern kaum noch vermittelbar, warum bei direkter Entlastung stets angeblich kein Spielraum bestehe, während gleichzeitig Milliarden für Programme, Förderarchitekturen, externe Beratung, immer neue Projektstrukturen, fragwürdige Prioritäten und eine ausufernde Verwaltungslogik verfügbar sind. Ebenso wenig ist vermittelbar, warum zahlreiche Nichtregierungsorganisationen staatlich unterstützt werden, ohne dass Transparenz, Wirksamkeit, politische Neutralität und demokratische Kontrollierbarkeit überall in dem Maße gesichert erscheinen, wie es bei öffentlichen Mitteln selbstverständlich sein müsste.

Es geht dabei nicht darum, jede NGO pauschal zu verurteilen. Es geht darum, dass staatliche Förderung niemals zum Vorfeld politischer Meinungspflege werden darf. Wer öffentliche Gelder erhält, muss sich an höchste Anforderungen bei Transparenz, Neutralität, Wirkung und Rechenschaft halten. Alles andere beschädigt das Vertrauen in die Integrität staatlichen Handelns.

Noch grundsätzlicher: Ein Staat, der über enorme Haushaltsvolumina verfügt, darf Bürgerentlastung nicht so organisieren, dass sie am Ende von der Kassenlage kleiner und mittlerer Unternehmen abhängt. Wenn der Staat entlasten will, dann muss er selbst entlasten – direkt, klar, automatisch und gerecht.

Daraus folgen aus unserer Sicht klare politische Alternativen:

Erstens: Entlasten Sie Arbeit direkt. Senken Sie Einkommensteuer und Sozialabgaben spürbar, statt symbolische Einmalmaßnahmen zu feiern

Zweitens: Geben Sie Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung automatisch und nachvollziehbar an die Bürger zurück – etwa pro Kopf oder über gezielte Mobilitätsentlastung für Pendler und ländliche Räume.

Drittens: Entlasten Sie den Mittelstand strukturell. Weniger Bürokratie, schnellere Abschreibungen, bessere Verlustverrechnung, niedrigere Energie- und Lohnnebenkosten wären wirksamer als jede politische PR-Prämie.

Viertens: Reformieren Sie den Sozialstaat so, dass Hilfe weiterhin verlässlich gewährt wird, Arbeit aber in jedem Fall attraktiver ist als dauerhafte Abhängigkeit von Transfers.

Fünftens: Stellen Sie staatliche Förderungen, externe Beratungsaufträge, Projektprogramme und NGO-Finanzierungen unter einen strengen Vorrang von Transparenz, Notwendigkeit, Wirkung und politischer Neutralität.

Sechstens: Überprüfen Sie die Versorgungsstrukturen von Abgeordneten und Beamten im Lichte dessen, was Sie normalen Beitragszahlern seit Jahren zumuten. Wer Solidarität verlangt, darf sich nicht selbst aus ihrer Logik ausnehmen.

Siebtens: Kehren Sie zu einem Grundsatz zurück, der in einem freiheitlichen und leistungsorientierten Land selbstverständlich sein sollte: Erst muss der Staat bei sich selbst Ordnung schaffen, bevor er den Bürgern neue Lasten auferlegt.

All diese Forderungen sind weder neu noch überraschend. Sie liegen seit Jahren auf dem Tisch, sind politisch bekannt und wirtschaftlich vielfach beschrieben. Es fehlt nicht an Erkenntnis, sondern am Willen zur Umsetzung. Was gebraucht wird, sind keine weiteren Prüfaufträge, Ankündigungen oder symbolischen Ersatzhandlungen, sondern der politische Wille, bekannte Probleme endlich entschlossen anzugehen, statt weiter untätig zu bleiben.

Denn genau darum geht es inzwischen im Kern: nicht nur um Benzinpreise, nicht nur um eine Prämie, nicht nur um einzelne Ausgabenposten. Es geht um das Gerechtigkeitsempfinden der Bürger. Es geht um die Frage, ob Leistung noch geachtet wird. Ob Eigenverantwortung noch belohnt wird. Ob Mittelstand und arbeitende Bevölkerung noch als Rückgrat dieses Landes behandelt werden – oder nur noch als Finanzierungsmotor eines Staates, der sich selbst immer weniger begrenzen will.

Die Menschen in diesem Land sind bereit, Verantwortung zu tragen. Sie arbeiten, gründen, bilden aus, zahlen Steuern, zahlen Beiträge und halten den Laden am Laufen. Was sie dafür erwarten dürfen, ist kein Applaus und keine symbolische Politik, sondern Fairness, Ehrlichkeit und wirtschaftliche Vernunft.

Entlastung, die andere bezahlen sollen, ist keine echte Entlastung.
Klimapolitik ohne soziale und wirtschaftliche Realität ist keine kluge Politik.
Ein Sozialstaat ohne klare Leistungsanreize verliert Akzeptanz.
Ein Staat, der sich selbst schont und seine Bürger belastet, verspielt Vertrauen.

Dieses Vertrauen wiederherzustellen, ist Ihre Pflicht.

Mit nachdrücklichen Grüßen

Knut Niermann
BESTpro Personalkonzepte GmbH
Wuppertal

Mobil mit BESTpro – Firmenwagen für 13 Mitarbeiter

Damit unsere Mitarbeiter immer sicher und pünktlich ans Ziel kommen, bieten wir Firmenfahrzeuge als Zusatzleistung an. Bereits 13 Mitarbeiter nutzen einen Firmenwagen – und das sowohl für berufliche als auch private Zwecke. So entlasten wir unsere Mitarbeiter im Arbeitsalltag, indem sie sich nicht um ein eigenes Auto und alle anfallenden Aufgaben wie TÜV und Reifenwechsel kümmern müssen. Mit unserem Firmenwagen sparen unsere Mitarbeit so nicht nur Zeit, sondern profitieren auch von mehr Flexibilität. Die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln verbunden mit Wartezeiten und Verzögerungen entfällt dank des Firmenwagens. So kommen Sie nicht nur beruflich schneller von A nach B, sondern sparen auch in Ihrer Freizeit kostbare Zeit.

Uns von BESTpro liegt das Wohl unserer Mitarbeiter am Herzen. Als Arbeitgeber mit Perspektive bieten wir neben der Möglichkeit eines Firmenwagens auch weitere Zusatzleistungen an.

Stellenanzeigen für die besten Jobs im Gesundheitswesen Wuppertal      

Wuppertal ist als größte Stadt im Bergischen Land das Oberzentrum einer ganzen Region. Dies spiegelt sich nicht nur in Wirtschaft, Kultur und Bildung, sondern auch im örtlichen Gesundheitswesen wider. Einige der größten Kliniken im Bergischen Land sind in der Schwebebahnstadt ansässig, die verschiedene medizinische Fachgebiete abdecken. Entsprechend vielseitig ist hierbei die Jobbörse. Als regionaler Personaldienstleister kennen wir die Branche und halten deswegen für Sie zahlreiche Stellenanzeigen für die besten Jobs im Gesundheitswesen Wuppertal bereit.

Jobs im Gesundheitswesen Wuppertal – Neurochirurgische Abteilung                    

Das Agaplesion Bethesda Krankenhaus besteht seit 1886 in Elberfeld und unterhält sieben Fachkliniken, darunter eine neurochirurgische Abteilung sowie eine weitere für interventionelle Gefäßmedizin. Die Klinik ist mit etwa 40.000 ambulant und stationär versorgten Patienten im Jahr eine der größten medizinischen Einrichtungen in der Region. Das größte Krankenhaus der Stadt und damit auch im Bergischen Land ist jedoch das Helios Klinikum in Barmen und Elberfeld. Die insgesamt 26 Fachabteilungen versorgen im Jahr rund 50.000 Patienten. Entsprechend oft wird in Wuppertal verschiedenes Fachpersonal für das Gesundheitswesen benötigt. Aufgrund unserer guten Vernetzung informieren wir Sie natürlich immer über die aktuellen Stellenanzeigen für die besten Jobs im Gesundheitswesen Wuppertal.

Jobs im Gesundheitswesen Wuppertal – Rheumatologie und geriatrisches Zentrum

Neben den großen Krankhäusern verfügt Wuppertal auch über kleinere Kliniken mit zum Teil wesentlich spezielleren Fachrichtungen. Hierzu zählen unter anderem Einrichtungen wie die Kliniken St. Antonius und Sankt Josef. Insgesamt kommt Wuppertal auf zehn weitere Kliniken. Besondere medizinische Schwerpunkte setzen in diesem Rahmen die Fachrichtungen Rheumatologie und Geriatrische Rehabilitation. Da wir stets unserem Anspruch gerecht werden möchten, Ihnen die aktuell besten Stellenanzeigen für Jobs im Gesundheitswesen Wuppertal zu nennen, möchten wir Sie unter anderem auf unsere Anzeigen Oberarzt für die Geriatrie und Assistenzarzt für die Geriatrie hinweisen. Viele weitere Angebote finden Sie darüber hinaus in der Liste unserer aktuellen Stellenanzeigen.

Jobs im Gesundheitswesen Wuppertal – Immer die passende Stelle für Sie

Sollten Sie über medizinische Qualifikationen verfügen, die zu keiner unserer aktuellen Stellenanzeigen für das Gesundheitswesen Wuppertal passen, haben Sie die Möglichkeit einer Initiativbewerbung. Mit unseren intensiven Kontakten in der Medizinbranche finden wir für Sie das Jobangebot, das perfekt zu Ihnen passt. Eine Übersicht zu den Vorteilen für Bewerber finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

Stellenangebote in der Wuppertaler Industrie

Das grüne Wuppertal im südlichen Ruhrgebiet gehört zu den ältesten Industrie- und Wirtschaftsregionen Europas und ist heute das Industriezentrum des Bergischen Landes. Vorherrschend sind hier die Industriezweige Chemie, Automotive, Maschinenbau, Elektrotechnik und Metallverarbeitung beheimatet. Insbesondere national und international tätige Unternehmen der Werkzeugindustrie haben Ihren Sitz in der Bergischen Großstadt. Aber auch andere Bereiche wie die Oberflächentechnik und Galvanisierung prägen bis heute die regionale Wirtschaft Wuppertals.

Industrie Wuppertal – Stellenangebote in der Industrie

Die Industriebranche in Wuppertal floriert. Qualifizierte Industrie-Fachkräfte sind gefragt und die Auswahl an Jobs in der Industrie ist entsprechend groß. Viele der in Wuppertal ansässigen Unternehmen sind international bekannt. So hat die Wera Werkzeuge GmbH, ein auf die Herstellung von Schraubwerkzeug spezialisiertes Unternehmen, Ihren Hauptsitzt im Wuppertal-Cronenberg. Ein großer Arbeitgeber der Industrie in Wuppertal ist zudem die Draka Cable Wuppertal GmBH als Unternehmen der Prysmian Group. Im Wuppertaler Werk fertigen rund 400 Mitarbeiter Kabel und Leitungen für den Einsatz in Automotive, Flugzeugen, Krananlagen sowie im Berg- und Tunnelbau. Aber auch die Nölle-Pepin GmbH & Co. KG aus Schwelm bietet interessante Jobs der Industrie in nächster Umgebung zu Wuppertal und gilt als führender Hersteller von reißfesten und schwer entflammbaren Netzsystemen für Fahrzeuge. In der Wuppertaler Industrie erwartet Sie also ein interessanter Mix aus verschiedenen Bereichen. Gefragte Jobs in der Industrie in Wuppertal sind zum Beispiel Schlosser, Montagehelfer, Elektroniker und Konstrukteure sowie Maschinenführer.

Industrie Wuppertal – Wir vermitteln Bewerber

Als Personaldienstleister des Bergischen Landes bringen wir Fachkräfte und Unternehmen der Industrie in Wuppertal zusammen. Bei uns finden Sie eine große Auswahl an interessanten Stellenangeboten der Industrie in Wuppertal und Umgebung. Egal ob Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Chemie oder Kunststoffverarbeitung – bei uns findet jeder den passenden Job in der Industrie. Als Personalvermittler des Bergischen Landes sind wir in der Industrie von Wuppertal zu Hause und kennen die Unternehmen sowie Ihre Bedürfnisse im Detail. So ist es uns möglich, unsere Bewerber an die Stellen zu vermitteln, die wirklich zu Ihnen passen. Sie interessieren sich für Jobs in der Industrie? Schauen Sie in unsere aktuellen Stellenangebote oder lassen Sie uns eine Initiativbewerbung zukommen.

Mut zur Lücke im Lebenslauf – So gehen Sie selbstbewusst damit um

Sie ist die große Angst vieler Bewerber im Bewerbungsprozess: Die Lücke im Lebenslauf. Ein abgebrochenes Studium, ein langer Prozess bis zum Berufseinstieg oder die Kündigung in der Probezeit – wie auch immer Ihre Lücke im Lebenslauf zustande kommt: Bei Bewerbern drückt sie aufs Gemüt und lässt Personaler hellhörig werden. Grundsätzlich ist eine Lücke im Lebenslauf kein sofortiger Absagegrund, sie lässt aber Raum für Spekulationen. Wie agieren Sie hier als Bewerber am besten? Unsere Antwort: Zeigen Sie Mut zur Lücke und gehen Sie selbstbewusst mit Ihrer Lücke im Lebenslauf um.

Lücke im Lebenslauf – Ab wann ist überhaupt von einer Lücke zu sprechen?

Freiwillige Auszeiten, längere Reisen, Arbeitslosigkeit oder krankheitsbedingter Ausfall – weiße Flecken in der Vita entstehen schnell. Von einer Lücke im Lebenslauf spricht man ab einem Zeitraum von ein bis zwei Monaten, in dem die berufliche Untätigkeit nicht erklärt werden kann. Eine Phase von bis zu einem Monat, welche man zum Beispiel zur beruflichen Neuorientierung nutzt, ist jedoch legitim. Längere Zeiträume sind beim Personaler schwer zu erklären und sollten nicht verschwiegen oder auffällig umschrieben werden. Tricks, wie beispielweise Jahresangaben statt Monatsangaben im Lebenslauf zu verwenden, durchschauen die Personaler zumeist schnell. Versuchen Sie also nicht Ihren potenziellen Arbeitgeber zu täuschen, sondern stehen Sie zu Ihrer Lücke im Lebenslauf und erklären Sie diese ehrlich. Sie werden sehen, dass die meisten Lücken nicht das Ende des Bewerbungsprozesses bedeuten.

Lücke im Lebenslauf  – So gehen Sie selbstbewusst damit um 

Die Lücke im Lebenslauf lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Akzeptieren Sie dies und gehen Sie ehrlich und selbstbewusst damit um. So können Sie schon mit der Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen einen guten Eindruck beim Personaler hinterlassen, indem Sie ankündigen, Ihre Lücken im Lebenslauf in einem persönlichen Gespräch näher zu erläutern. Im Bewerbungsgespräch sollten Sie dann selbstbewusst auftreten und das Thema von sich aus ansprechen. Ein offener Umgang zeigt dem Personaler hierbei, dass Sie zu Ihrem Werdegang stehen und vertrauenswürdig sowie ehrlich sind. Erklären Sie Ihre Lücken im Lebenslauf, berichten Sie von Ihren anderen Tätigkeiten und Aufgaben in dieser Phase und zeigen Sie Ihr Engagement sowie Ihre Freude auf eine neue berufliche Herausforderung. Sie werden sehen: Lücken im Lebenslauf sind gar nicht so schlimm, wie Sie zunächst vermuten mögen, wenn Sie offen mit dem Thema umgehen.

Lücke im Lebenslauf – Wir vermitteln Sie gerne

Als Personaldienstleister in Wuppertal und Umgebung kennen wir die Sorgen vieler Bewerber bezüglich Lücken im Lebenslauf. Wir von BESTpro schaffen ideale Voraussetzungen für die Integration in das Arbeitsleben nach längerer Arbeitslosigkeit oder Krankheit. Auch über Bewerbungen von Berufseinsteigern freuen wir uns und unterstützen diese gerne in der Findungsphase des richtigen Berufsfelds. Älteren Arbeitnehmern über 50 helfen wir, ihre langjährige Erfahrung positiv einzusetzen und so eine Lücke im Lebenslauf zu vermeiden. Werfen Sie einen Blick auf unsere aktuellen Stellenangebote oder lassen Sie uns eine Initiativbewerbung zukommen.

Schulungen und Weiterbildungen in Wuppertal

Als Personaldienstleister wissen wir, dass es manchmal für Bewerber an einigen wenigen Qualifikationen für eine bestimmte Stelle fehlt, obwohl ihr Profil sonst exakt auf die Stellenausschreibung zutrifft. Mit uns müssen Arbeitnehmer in einem solchen Fall nicht verzweifeln. Wer bei BESTpro angestellt ist, erhält von uns attraktive Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen für die Jobbörse Wuppertal. Ein guter Personalvermittler wie wir kennt die verschiedenen Branchen der Region und kann dies gewinnbringend nutzen. Zudem sind wir Partner der Industrie- und Handelskammer – auch hierdurch steht uns der Zugang zu wertvollen Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen für die Jobbörse Wuppertal offen.

Nachhaltige Personalvermittlung mit Schulungen und Weiterbildungen für Wuppertal

Als Personalvermittler bringen wir Unternehmen und Fachkräfte zusammen. Entgegen des gängigen Irrglaubens, dass diese Fachkräfte an das jeweilige Unternehmen übergeben werden, sind unsere Mitarbeiter fest bei uns angestellt. Erst wenn das Unternehmen und der vermittelte Arbeitnehmer einvernehmlich zustimmen, kommt es zu einer Übernahme. Durch unsere guten Kontakte zur Industrie in Wuppertal, Solingen, Remscheid und im Raum Düsseldorf bieten wir unseren Mitarbeiter hochwertige Arbeitsplätze in den suchenden Unternehmen. Deswegen ist eine feste Übernahme in vielen Fällen der Wunsch unserer Mitarbeiter. Dabei unterstützen wir Sie, indem wir maßgeschneiderte Schulungen und Weiterbildungen für die Jobbörse Wuppertal empfehlen und damit die Chance zur Übernahme erhöhen. Die Zahlen sprechen für sich: Unsere Übernahmeqoute ist überproportional hoch.

Wiedereinstieg ins Berufsleben mit BESTpro

Neben Schulungen und Weiterbildungen, die den Erwerb neuer Fähigkeiten zum Ziel haben, bieten wir unseren Mitarbeitern im Alter von über 60 Jahren auch spezielle Unterstützung bei der Rückkehr ins Berufsleben. Dafür vermitteln wir entsprechende Kurse. Oftmals erfordern gerade unsere hochwertigen Stellenangebote für Wuppertal, Solingen, Remscheid und den Raum Düsseldorf erfahrene Fachkräfte, sodass sich hierbei eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten ergibt. Zudem unterstützen wir unsere Mitarbeiter – egal ob junge Fachkräfte oder erfahrene Facharbeiter – beim Einleben an der neuen Arbeitsstelle.

Viele attraktive Stellenangebote für Wuppertal und Umgebung

Wir unterstützen unsere Mitarbeiter und Bewerber nicht nur durch Schulungen und Weiterbildungen für Wuppertal, Solingen, Remscheid und den Raum Düsseldorf, sondern setzen bereits einen Schritt früher an. Durch unser ausgeprägtes Netzwerk in der Industrie und in vielen weiteren Branchen bieten wir Ihnen stets eine aktuelle Auswahl attraktiver Stellenangebote. Sollte für Sie nicht die passende Stelle dabei sein, informieren Sie sich gerne über die Möglichkeit, sich mit Schulungen und Weiterbildungen entsprechend für die jeweilige Stelle zu qualifizieren. Zudem bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit einer Initiativbewerbung für eine andere Tätigkeit.

Initiativbewerbung in Wuppertal – mit unseren Tipps erhöhen sich Ihre Chancen

Ein Unternehmen oder ein Betrieb hat Ihr besonderes Interesse geweckt? Die Branche, das Tätigkeitsfeld und die Arbeitsatmosphäre treffen genau Ihre Erwartung? Glückwunsch, Sie haben ein Arbeitsumfeld gefunden, welches zu Ihnen passt! Doch beim Blick auf die Website Ihres Wunscharbeitgebers stellen Sie fest, dass aktuell keine Stellenangebote ausgeschrieben sind, die zu Ihren Qualifikationen passen. Verschwenden Sie nicht unnötig Zeit in der Hoffnung auf das passende Stellenangebot, sondern verhelfen Sie Ihrer Karriere mit einer Initiativbewerbung auf die Sprünge. Als Personaldienstleister für Wuppertal, Solingen, Remscheid und den Raum Düsseldorf stehen wir Ihnen mit Tipps zum Thema Initiativbewerbung zur Seite. Erhöhen Sie jetzt die Chancen auf Ihren Traumjob.

Sammeln Sie Informationen über Ihren Wunscharbeitgeber

Bevor Sie mit dem Anschreiben Ihrer Initiativbewerbung beginnen, sollten Sie zunächst Informationen über das jeweilige Unternehmen sammeln. Informieren Sie sich in einem ersten Schritt über das Unternehmen, seine Geschäftsfelder und Produkte beziehungsweise Dienstleistungen. Als nächstes ist es dienlich, wenn Sie sich die aktuellen Stellenausschreibungen Ihres Wunscharbeitgebers an. So sehen Sie, in welchem Bereich er besonders Verstärkung sucht und erfahren auch mehr über die Anforderungen Ihres potenziellen Arbeitgebers. Schauen Sie, inwiefern Ihre persönlichen Fähigkeiten und Qualifikationen mit dem Anforderungsprofil Ihres Wunscharbeitgebers übereinstimmen. So können Sie Ihren eigenen Mehrwert bestimmen und diesen als aussagekräftige Information in das Anschreiben integrieren. Zuletzt sollten Sie nach dem passenden Ansprechpartner für Ihre Initiativbewerbung recherchieren, um so den richtigen Empfänger in Ihrem Anschreiben persönlich ansprechen zu können.

Ein gelungenes Anschreiben für Ihre Initiativbewerbung in Wuppertal

Nachdem Sie sich ein umfassendes Wissen über Ihren künftigen Arbeitgeber angeeignet haben, geht es nun daran, dieses Wissen in einem aussagekräftigen Anschreiben zu präsentieren. Direkt zu Beginn Ihrer Formulierungen sollten Sie erwähnen, dass Sie sich initiativ bewerben und um eine vertrauliche Behandlung Ihrer Bewerbung bitten. Dann geht es an die Einleitung Ihres Anschreibens. Aufbau und Inhalt ähneln hier sehr den Formalien einer herkömmlichen Bewerbung, jedoch sollten Sie besonders deutlich machen, dass Sie sich intensiv mit dem Unternehmen auseinandergesetzt haben. Stellen Sie in Ihren einleitenden Worten einen starken Unternehmensbezug her, um Ihr Wissen kund zu tun. Lassen Sie auch einfließen, wie sie auf das Unternehmen aufmerksam geworden sind und stellen Sie die Beweggründe für Ihre Bewerbung dar.

Persönliche Qualifikationen betonen

Im Hauptteil stehen Ihre persönlichen Fähigkeiten und Qualifikationen im Fokus. Werden Sie kreativ. Sagen Sie, welchen Mehrwert Sie dem Unternehmen bieten und stellen Sie Ihre Motivation deutlich dar. Vermeiden Sie hingegen Ihren gesamten beruflichen Werdegang niederzuschreiben, denn detaillierte Informationen sind erst an späterer Stelle wirklich relevant. Für einen gelungen Abschluss Ihres Anschreibens sollten Sie am Ende erwähnen, dass Sie sich auf ein persönliches Kennenlernen freuen. An dieser Stelle ist es auch sinnvoll, Ihren frühestmöglichen Eintrittstermin zu nennen. Um die Vollständigkeit Ihrer Bewerbungsunterlagen zu gewährleisten, ergänzen Sie Ihr Anschreiben noch um ein Deckblatt, einen Lebenslauf und alle relevanten Zeugnisse. Die Aufbereitung dieser Anlagen unterscheiden sich ebenfalls nicht zu den Anlagen in herkömmlichen Bewerbungen. Aber auch hier gilt: Fokussieren Sie sich besonders auf Ihre relevanten Qualifikationen, Erfahrungen und Erfolge und achten Sie auf einen strukturierten Lebenslauf.

Initiativbewerbung in Wuppertal mit BESTpro

Sie haben in Ihre Initiativbewerbung für einen Wunscharbeitgeber in Wuppertal viel Mühe und Zeit gesteckt und trotzdem hat es nicht geklappt? Das ist deprimierend, aber kein Grund die Suche nach dem Traumjob aufzugeben. Als erfahrener Personaldienstleister in Wuppertal suchen wir aktuell zum Beispiel Anlagenmechaniker, Produktionshelfer, Schleifer oder Maschinenführer. Sehen Sie hierzu gerne unsere aktuellen Stellenangebote durch. Für Sie ist nicht das richtige Stellenangebot dabei? Kein Problem! Erinnern Sie sich an unsere Tipps und senden Sie uns Ihre aussagekräftige Initiativbewerbung zu. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen!

 

Mit unseren Tipps für die Probezeit gelingt der Start in den neuen Job

Herzlichen Glückwunsch – Sie haben eine gelungene Bewerbung verfasst und konnten auch im Bewerbungsgespräch voll überzeugen. Doch auch der Einstieg in einen neuen Job bietet einige Fallstricke. Insbesondere die ersten Wochen erweisen sich hierbei mitunter als tückisch. Deswegen geben wir Ihnen einige Tipps für die Probezeit an die Hand, denn: Als Personaldienstleister für Wuppertal, Solingen, Remscheid und den Raum Düsseldorf möchten wir Ihnen zu einem dauerhaften Beschäftigungsverhältnis bei einem regionalen Arbeitgeber ermöglichen, der zu Ihnen passt.

Tipps für die Probezeit – Was versteht man unter Probezeit?

Die Probezeit ist ein Zeitraum von drei bis sechs Monaten, in denen die gesetzliche Kündigungsfrist auf zwei Wochen verkürzt ist. Diese wird entweder im jeweiligen Arbeitsvertrag vermerkt oder aber ist in den Tarifverträgen Ihrer Branche geregelt. Die Stellenangebote weisen meist die Dauer der Probezeit nicht explizit aus. Als erfahrener Personaldienstleister beraten wir Sie hierzu gerne. Die Idee hinter der Probezeit ist simpel. Bei allen Jobs ist aufgrund der vielen neuen Aufgaben die erste Phase spannend – Arbeitgeber und Arbeitnehmer lernen sich im Alltag kennen. Wenn es zwischen beiden wider Erwarten nicht passt, soll eine Kündigung schnell möglich sein. Damit Sie gute Chancen auf eine Übernahme in Ihrem Traumjob haben, sind hier unsere Tipps für die Probezeit.

Tipps für die Probezeit – Pünktlichkeit und Sorgfalt

Es mag sicherlich für Sie zum guten Ton gehören, aber seien Sie insbesondere innerhalb der Probezeit pünktlich. Sollten Sie aufgrund höherer Gewalt verspätet eintreffen, so informieren Sie Ihren Arbeitgeber von unterwegs aus über die Verzögerung. Dies kann dazu beitragen, den negativen Beigeschmack der Verspätung zu mindern. Zu den Tipps für die Probezeit zählt zudem insbesondere ein großes Maß an Sorgfalt. Erledigen Sie neue Tätigkeiten lieber akribisch, exakt und genau, als durch falschen Ehrgeiz ein zu schnelles Tempo an den Tag legen zu wollen. Das heißt keinesfalls, dass Sie trödeln sollen – vielmehr meint dies, dass Sie je nachdem erst einmal eine Eingewöhnungsphase für den neuen Job benötigen.

Tipps für die Probezeit – Stellen Sie Fragen

Ob Sie nun Stellenangebote als Maschinenbediener einer Stanzerei in Solingen oder als Elektrokonstrukteur in Wuppertal einen neuen Job antreten, Berufserfahrung alleine garantiert nicht, dass Sie sofort an Ihrem neuen Arbeitsplatz durchstarten können. Wir sind ein erfahrener Personaldienstleister für Wuppertal, Solingen, Remscheid, Ennepetal, Gevelsberg, und den Raum Düsseldorf und dadurch eng vernetzt mit vielen attraktiven Arbeitgebern, für die wir in unserer Jobbörse vielfältige Stellenangebote aus der Region ausschreiben. Wir wissen aus erster Hand, dass jede Firma eine eigene Unternehmenskultur mit eigenen etablierten Abläufen besitzt. Nutzen Sie die Probezeit, um sich in diese Jobs zu integrieren. Unser Rat: Stellen Sie Fragen, zeigen Sie Interesse und merken Sie sich Besonderheiten, um sich zügig einzuleben.

Tipps für die Probezeit – Seien Sie als Person präsent

Sicherlich gilt es vor allem während der Probezeit, sich über die Anforderungen im neuen Job bewusst zu werden und daran zu arbeiten, diese schrittweise immer besser zu erfüllen, bis man vollständig in die Abläufe integriert ist. Doch keine Liste mit Tipps für die Probezeit wäre vollständig, ließe man das breite Feld der Sozialkompetenz außer Acht. Gerade, wenn Sie auf eine Übernahme hoffen, sollten Sie auch als Person in Erscheinung treten. Lernen Sie Mitarbeiter und Vorgesetzte kennen, üben Sie sich in Smalltalk und knüpfen Sie am neuen Arbeitsplatz schrittweise ein berufliches Netzwerk.

Wenn Sie sich an diesen Tipps für die Probezeit orientieren, steigern Sie die Chance deutlich, für Ihren Traumjob übernommen zu werden. Übrigens, unsere Jobbörse für Wuppertal, Solingen, Remscheid und den Raum Düsseldorf bietet Ihnen zahlreiche attraktive Stellenausschreibungen. Nichts für Sie dabei? Schreiben Sie uns gerne eine Initiativbewerbung.

Das Bewerbungsgespräch mit einigen Tipps optimal absolvieren

Das Bewerbungsgespräch – für viele Jobsuchende ist die Chance, bei einem persönlichen Kennenlernen einen Eindruck vom neuen Arbeitgeber in Spe zu erhalten und sich selbst positiv zu präsentieren, vielmehr eine Belastung. Die Angst sitzt vielen bereits vor dem Termin im Nacken. Um Ihnen einige Ihrer Sorgen zu nehmen, möchten wir von BESTpro Ihnen als erfahrener Personaldienstleister wertvolle Tipps und Tricks an die Hand geben.

Vor dem Bewerbungsgespräch

Vorbereitung ist das A und O. Lesen Sie sich noch einmal Ihre Bewerbungsunterlagen gut durch und nehmen diese am besten mit ins Gespräch. Dies unterstreicht Ihre gewissenhafte Planung des Termins. Zudem sollten Sie vor dem Bewerbungsgespräch auch noch einmal Ihr Wissen über den potenziellen Arbeitgeber auffrischen. Bereiten Sie sich außerdem auf typische Fragen des Personalers vor. Keine Angst, Sie müssen sich nicht ernsthaft mit der Frage beschäftigen, welchem Tier Sie am meisten entsprechen – solche Fragen sind zum Glück kuriose Ausnahmen. Hingegen sollte die Aufforderung, etwas über sich zu erzählen oder Ihre Motivation zu erläutern, Ihnen nicht den Angstschweiß auf die Stirn treiben.

Die passende Kleidung für Ihr Bewerbungsgespräch

Für die Kleiderfrage beim Bewerbungsgespräch gilt: Besser overdressed als underdressed. Selbst wenn Sie sich vermeidlich nur als Speditionskaufmann in Wuppertal oder auch als Elektrotechnikmeister in Radevormwald bewerben, sollten Sie in Sachen Kleidung Stil beweisen. In aller Regel reicht sicherlich ein Sakko samt Hemd – weniger stilvoll sollte es aber keinesfalls sein. Am besten informieren Sie sich je nach Branche über die individuellen Gepflogenheiten.

Verspätung beim Bewerbungsgespräch

Stau, Unfall oder sogar ein defekter Wecker: Es gibt immer Situationen, in denen man unverschuldet zu spät zu einem Bewerbungsgespräch kommt. Bewahren Sie die Ruhe und gehen selbstbewusst und souverän mit der Verspätung um, indem Sie bei Ihrem Gesprächspartner anrufen, um Ihn über die Verzögerung zu informieren und sich zu entschuldigen. Bereiten Sie sich dann trotz aller Eile gewissenhaft vor: Vergessen Sie keine wichtigen Unterlagen und investieren Sie die nötige Zeit in Ihr Aussehen.

Der erste Eindruck beim Bewerbungsgespräch

Natürlich ist der erste Eindruck beim Bewerbungsgespräch entscheidend – und der beginnt keinesfalls erst beim Termin mit dem Personaler. Grüßen Sie alle Personen im Firmenumfeld höflich und achten allgemein auf Ihre guten Manieren. Übrigens, werden Sie nach einem Kaffee oder Wasser gefragt, nehmen Sie dieses Angebot ruhig an. Das strahlt Souveränität aus. Den Personaler begrüßen Sie mit einem kurzen, kräftigen Händedruck. Halten Sie im folgenden Gespräch am besten Blickkontakt. Das heißt aber keinesfalls, dass Sie Ihr Gegenüber anstarren sollen.

Der Ablauf im Bewerbungsgespräch

Klassischerweise gehört dem Personaler der erste Teil des Bewerbungsgesprächs. In aller Regel stellt er sich und das Unternehmen nun noch einmal vor. Hier dürfen Sie gerne bei Gelegenheit Zwischenfragen stellen und damit Ihr Interesse am neuen Arbeitgeber demonstrieren. Vergessen Sie dabei keinesfalls, dass ein Bewerbungsgespräch dem gegenseitigen Kennenlernen dient. Im zweiten Teil wird es nun mehr um Sie gehen. Dabei werden Sie sicherlich frei etwas über sich erzählen und auch Fachfragen zur Stelle beantworten müssen. Im finalen Teil des Gesprächs steht es Ihnen nun offen, frei Fragen zu stellen. Punkten Sie hier mit relevanten Themen: Fragen Sie zum Beispiel, welches Ihre ersten Aufgaben sein werden oder auch, ob Sie schon einmal Ihren Arbeitsplatz sehen können. Fragen Sie zudem, wann Sie mit einer Rückmeldung zum Termin rechnen können.

Wenn Sie weitere Fragen rund um das Thema Bewerbungen haben oder eine Stelle in Wuppertal, Solingen, Remscheid oder dem Raum Düsseldorf suchen, informieren Sie sich gerne auf unserer Seite oder kontaktieren unsere Experten.

Personaldienstleister für Wuppertal, Solingen und Düsseldorf – Regionalität ist unsere Stärke

Laut dem Statistikportal Statista sind die Staumeldungen für deutsche Fernstraßen seit 2012 von 285.000 drastisch auf ein Rekordniveau von 723.000 in 2017 gestiegen. Insbesondere NRW ist von dieser Entwicklung betroffen. Marode Brücken und ein vernachlässigtes Autobahnnetz bescheren Pendlern oft zu Stoßzeiten enorme Staus. Über insgesamt 400 Staukilometer an einem Nachmittag sind keine Seltenheit, so dass viele Pendler deutlich über eine Stunde pro Wegstrecke in Kauf nehmen müssen. Meist stellen auch die öffentlichen Verkehrsmittel kaum eine Alternative dar. Als erfahrener Personaldienstleister wissen wir, welche Belastung mit dem Pendeln einhergeht. Deswegen arbeiten wir für Sie regional in der BESTPro Jobbörse Wuppertal, Solingen und Düsseldorf – so halten wir die Belastung des Pendelns in Maßen.

BESTPro Jobbörse Wuppertal, Solingen und Düsseldorf – moderate Wege für Ihre Gesundheit

Extremes Pendeln über längere Zeit kann krank machen. Das legt eine Studie der AOK aus dem Jahr 2017 nahe. Demnach stieg die Zahl der Krankentage je länger die Arbeitsstrecke ist. Durch regelmäßige lange Fahrten mit dem Pkw steige beispielsweise das Stresslevel genauso wie der Blutdruck und die Gefahr eines Burnouts. Deswegen arbeiten wir als Personaldienstleister für Wuppertal, Solingen und Düsseldorf im regionalen Raum. Dabei achten wir darauf, dass die Fahrzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Ihre Anfahrt mit dem Pkw in aller Regel unter einer Stunde liegt.

Ihre Vorteile in der BESTpro Jobbörse Wuppertal, Solingen und Düsseldorf

Statt unnötig wertvolle Lebenszeit auf überfüllten Straßen oder dicht gedrängt in Bus und Bahn zu verschwenden, sollten Sie sich mit Energie auf Ihre berufliche Tätigkeit und vor allem natürlich auf Freunde und Familie konzentrieren. Mit uns als Personaldienstleister ist all dies möglich, denn: Wir überlassen unsere Mitarbeiter nur an Unternehmen, die innerhalb der BESTPro – Region Wuppertal, Solingen und Düsseldorf sowie der angrenzenden Region ansässig sind. Dadurch helfen wir Ihnen sogar dabei, wertvolle Kontakte im regionalen Arbeitsmarkt zu knüpfen. Bauen Sie sich gemeinsam mit uns ein nachhaltiges Netzwerk auf.

Unsere Region – ein Arbeitsmarkt mit Potenzial

Unsere Jobbörse für Wuppertal, Solingen und Düsseldorf ist außerdem wesentlich besser, als viele Skeptiker meinen. Insbesondere Fachkräfte der Industrie werden von den regionalen Unternehmen gesucht. So stehen beispielsweise Energieelektroniker sowie Mechatroniker in Remscheid, Solingen und Wuppertal hoch im Kurs. Als regional etablierter Personaldienstleister für Wuppertal und Düsseldorf kennen wir den hiesigen Arbeitsmarkt bestens und bieten Ihnen zahlreiche Stellen mit langfristigen Perspektiven. Sie suchen einen Job? Sehen Sie sich gerne unsere aktuelle Stellenbörse an oder senden Sie uns eine Initiativbewerbung zu.

 

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